92% der Leute können nicht alle diese ikonischen Autos der 60er Jahre benennen. Kannst du's?

Von: Craig Taylor
Bild: erclassicsholland via Youtube/soiouz via Youtube/GatewayClassicCars via Youtube/revokdaryl1 via Youtube

Über dieses Quiz

Was weißt du noch über die Autos der 1960er Jahre? Vielleicht hast du diese aufregende Zeit des Autofahrens, in denen Autos viel leichter handzuhaben waren als heute, selbst miterlebt. Einfach den Motor starten und schon warst du auf dem Weg, ohne erst irgendwelche Tasten drücken oder Einstellungen vornehmen zu müssen. Einfach nur du und dein Fahrzeug!

Vielleicht hast du zu der Zeit selber kein Auto gefahren, aber du bist dennoch ein Fan dieser Oldtimer - und es gab ja so viele davon. Viele der berühmtesten Sportwagen der Welt stammen aus dieser Zeit. Denk nur an die amerikanische Auto-Ikone, die das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewinnen und es mit Italiens berühmtester Sportwagenmarke aufnehmen wollte. Was dann auch von 1966 bis 1969 mit vier Siegen in Folge klappte.

Und was ist mit den Kleinwagen, die jeder liebte - vor allem zwei bestimmte Modelle, eines aus Großbritannien und das andere aus Italien. Sie waren dermaßen beliebt, dass sie in den 2000er Jahren wieder eingeführt wurden, wenn auch in etwas größerem Format als die Originalmodelle.

Dieses Quiz wird dein Wissen über das Fahren in den 60er Jahren auf die Probe stellen. Tatsächlich kommen 92% derjenigen, die an dieses Quiz teilnehmen, nicht einmal annähernd an 100% heran.

Aber mit deinem Wissen könntest du einer der wenigen 8% sein, die dieses Quiz meistern! Lass uns also sehen, wie es dir ergeht.

Produziert von 1968 bis 1971, basierte dieses Muscle-Car auf dem zweitürigen Coronet. Die erste Version des Super Bee hatte drei Triebwerksoptionen, die beiden V8-Motoren sowie das legendäre "Hemi"-Triebwerk.

Die erste Generation des Mercury Cougar wurde 1967 der Öffentlichkeit vorgestellt und bis 1970 gebaut. Zweifellos war es ein Muscle-Car, erhältlich als 2-türiger Hardtop oder Cabriolet und angetrieben von einer Reihe von kleinen V8-Motoren und Big-Block-V8-Motoren.

Produziert von 1962 bis 1970, veränderte sich das Aussehen des Wildcat jedes Jahr. Eine Sache, die konstant blieb, waren die V8-Motoren unter der Motorhaube.

Die zweite Version des Duett, der P210, wurde von Volvo 1960 auf den Markt gebracht. Es gab ihn in zwei Ausführungen, als Kombi und als Kleinlieferwagen. Einige Modelle wurden auch als Cabrios eingeführt. Angetrieben wurde der Duett von einem 1,8-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor.

Es wurden zwischen 1963 und 1979 über 1,5 Millionen Vauxhall Vivas gebaut. Die erste Generation (1963 - 1966) basierte auf dem Opel Kadett A. Es wurde nur eine Motorvariante mit dem 1,05 Liter Reihenvierzylinder angeboten.

Der 'Cuda wurde seit seiner Markteinführung 1964 schnell zum beliebten Muscle-Car. In der Tat debütierte er zwei Wochen vor dem Ford Mustang. Spätere Modelle mit dem Hemi-Motor waren natürlich am gefragtesten.

Eines der beliebtesten Modelle des Original-Minis, der Cooper S, war die Idee des Formel-1-Teambesitzers John Cooper. Es war im Wesentlichen ein Performance-Mini mit wesentlich höherer Leistung, besseren Bremsen und Vergasern.

Im Laufe seiner Geschichte hat Chevrolet einige sagenhafte Modelle produziert und der El Camino ist sicherlich eines davon. Es war erhältlich mit einer Reihe von Karosserie-Optionen einschließlich als Nutzfahrzeug und Coupé.

Etwas mehr als 500 Exemplare dieses Sport-Tourenwagens wurden von 1962 bis 1965 von BMW produziert. Das 3200 Coupé betrachtete man im Wesentlichen als 2-türiger Gran Tourismo und wurde vom ersten V8-Automotor des Unternehmens angetrieben.

Die in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren produzierten Fahrzeuge der Volvo 140-Serie waren als zweitürige und viertürige Limousinen sowie als fünftüriger Kombis erhältlich. Die Modellvarianten wurden entweder von 1,8- oder 2,0-Liter-Motoren angetrieben.

Benannt nach einer Stadt in Frankreich, wurde der Calais von Cadillac von 1965 bis 1976 in zwei Generationen produziert. Obwohl es sich um einen vollwertigen Luxusschlitten handelte, war er auf den Einstiegsmarkt ausgerichtet.

Obwohl der Nova erstmals 1962 auf den Markt kam, erlangte er 1964 durch die Einführung eines V8-Motors den Status eines Muscle-Cars. Der Nova hatte schließlich wie sein größerer Pendant, der Camaro, die gesamte Palette an Motoroptionen.

Obwohl der Käfer seit fast 30 Jahren in Produktion war, gab es 1965 mit der Einführung größerer Fenster große Veränderungen, die ihm ein moderneres Aussehen verliehen.

Mit einem zweitürigen Fastback-Design wurde der PV544 von Volvo von 1958 bis 1966 produziert. Im Gegensatz zu den damals größeren Autos wurde er speziell als kleineres und sparsameres Modell entwickelt. Er war bekannt für die ausgeprägte Neigung des Hecks und verfügte über 3 Motoroptionen, die größte mit einem 1,8 Liter-Motor.

Es wurden von 1957 bis 1971 3,8 Millionen Fiat 500 produziert. Das erste in den 60er Jahren gebaute Modell, der 500 D, hatte einen größeren Motor als die frühen Modelle (aufgerüstet auf 0,5 Liter) und verfügte noch über "Selbstmördertüren".

Der Wagoneer war der erste luxuriöse 4x4 von Jeep, er wurde 28 Jahre lang produziert, von 1963 bis 1991. Die erste Generation hatte viel mit dem Jeep Gladiator gemeinsam und war sowohl als 2-türiges als auch als 4-türiges Modell erhältlich.

Dieser zweitürige und zweisitzige Sportwagen wurde erstmals 1969 von Nissan auf den Markt gebracht. Er ist einer der großen klassischen japanischen Sportwagen.

Produziert zwischen 1960 und 1977, umfasste die erste Generation des Ventura bis 1970 drei Karosserievarianten: 4-Türer Limousinen, 2-Türer Cabrios und 2-Türer Hardtops.

Nur 39 Ferrari 250 GTOs wurden zwischen 1962 und 1964 vom italienischen Sportwagenbauer produziert. Der GTO verfügte über zwei Motorvarianten, einen 3,0-Liter- und einen 4,0-Liter-V12-Motor. Der GTO gilt als einer der größten Ferraris aller Zeiten.

Nicht viele Menschen wissen es, aber Peugeot ist eigentlich der älteste Automobilhersteller der Welt. Der beliebteste Peugeot ist der 504. Er wurde zwischen 1968 und 1983 produziert und ist das meistverkaufte Modell des französischen Autobauers.

Die erste Version des Dodge Charger war eine 4-sitzige Fastback-Limousine. Sie wurde von einem 5,2-Liter-V8 als Basismotor angetrieben, obwohl auch andere Motoren verfügbar waren.

Der 320 wurde 1961 vorgestellt und bis 1965 vermarktet. Er war erhältlich als Utility-Coupé, Pickup oder Van und angetrieben wurde er von einem 1,2-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor.

Dies war eine leistungsstärkere Version des Mercury Marauder, obwohl er eigentlich eine Reihe von internen kosmetischen Veränderungen unterlief.

Der Jeep Gladiator wurde zwischen 1962 und 1971 produziert und war sowohl mit Allradantrieb als auch mit Hinterradantrieb erhältlich. Offensichtlich war der Allradantrieb weitaus geländegängiger. Auch die Aufhängung kam wahlweise mit massiver Vorderachse oder mit unabhängiger Vorderachse.

Dieser Sportwagen des Gran-Tourismo-Segments wurde sofort zum Klassiker, als er 1963 auf den Markt kam. Es war natürlich hilfreich, dass James Bond einen DB5 in einer Reihe von 007-Filmen fuhr. Er war sowohl als 2-türiges Cabriolet als auch 2-türiger als Hardtop erhältlich.

Der Cadillac De Ville wurde 1958 produziert und ist mit Sicherheit eine Ikone des amerikanischen Motorsports. Die erste Generation führte das Fahrzeug bis in die 1960er Jahre und hatte extrem spitze Heckflossen. Er war entweder als 2- oder 4-türiges Hardtop erhältlich und bot problemlos vier Personen Platz.

Dieser Mittelklasse-Luxuswagen gehörte von 1968 bis 1994 zur Audi-Flotte. Frühe Versionen des 100 waren entweder als 2-türige oder 4-türige Limousine oder als 2-türiges Coupé erhältlich.

Der zwischen 1961 und 1967 gebaute Catalina 2+2 war sowohl die leichteste als auch die billigste aller Pontiac Coupés und Cabrios. Wenn man in den 60er Jahren ein vollwertiges Leistungsfahrzeug wollten, dann war die sportliche 2+2 Variante eine gute Wahl.

Zunächst als 2-türige Limousine erhältlich, folgten in späteren Jahren weitere Versionen des Sunny, darunter eine 4-türige Limousine und ein 3-türiger Kombi. Dem Auto wurde von den Japanern nach einer Abstimmung der Name Sunny gegeben, der in 8 Millionen Einreichungen über 3.000 Mal ausgewählt wurde.

Erstmals 1967 vorgestellt, war der Hi-Ace ein 4- oder 5-türiger Transporter, der für die Beförderung von Passagieren oder Fracht ausgelegt war. Die erste Generation konnte bis zu 8 Passagiere befördern.

Ein echter Klassiker der 50er und 60er Jahre: Der 300 SL startete 1952 als Rennwagen, wurde aber 1954 als zweitüriges Coupé zum Serienfahrzeug. Der 300 SL war dank seiner Flügeltüren sofort erkennbar. Etwas mehr als 3.200 Exemplare des Coupés und Roadsters wurden bis 1963 gebaut.

Der zwischen 1951 und 1960 produzierte Regent wurde in Kanada gebaut, wobei die ersten Modelle im Wesentlichen umetikettierte Plymouth Cranbrooks waren. Der letzte Regent, der 1960 auf den Markt kam, wurde von einem 5,1-Liter-V8-Motor angetrieben.

Der AMX war ein Sportwagen im GT-Stil und wurde zwischen 1968 und 1970 von der American Motors Corporation produziert. Es hatte eine 2-türige Karosserie im Coupé-Stil und sechs verschiedene Motoroptionen, alles V8-Motoren in unterschiedlichen Größen. AMX's hatten entweder ein Viergang-Schaltgetriebe oder ein Dreigang-Automatikgetriebe.

Der zwischen 1966 und 1973 gebaute Miura wurde im Laufe seiner Produktion mehrmals modernisiert. Die erste Version, der P400, wurde von einem 3,9-Liter-V12-Motor angetrieben, der ebenfalls von Lamborghini produziert wurde.

Dieser klassische britische Sportwagen wurde erstmals 1961 gebaut. Der E-Type sah nicht nur spektakulär aus, er bot auch eine hervorragende Leistung und war in der Lage, Geschwindigkeiten von bis zu 240 km/h zu erreichen. Er kam in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h. Über 38.000 Exemplare des Jaguars der Serie 1 wurden in den 60er Jahren produziert.

Der Cyclone war ein beliebtes Muscle-Car und wurde 1968 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 304 km/h zum schnellsten Auto des Jahres gekürt.

Erstmals 1966 auf den Markt gebracht, war der Viscount die gehobene Version eines weiteren Vauxhall-Modells, des Cresta. Angetrieben wurde er von einem 3,3-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor.

Basierend auf dem Chevrolet Camaro Chassis war der Pontiac Firebird ein Auto das für sich selbst sprach und Mitte der 60er Jahre eine Menge Aufmerksamkeit erregte. Der Firebird wurde von einer Reihe von Motoren gepowert, darunter Sechszylinder-Reihenmotoren und V8-Motoren. Im ersten Produktionsjahr 1967 wurden über 82.000 Stück verkauft.

Die erste Generation dieses Geländewagens mit Frontmotor und Hinterradantrieb wurde 1961 eingeführt und war entweder als zweitüriger SUV oder als zweitüriger Pick-up erhältlich. Die erste Generation, der Scout 80, hatte noch eine herunterklappbare Windschutzscheibe.

Der GT40 der ersten Generation gewann von 1966 bis 1969 vier Jahre in Folge das prestigeträchtige 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1966 belegte der GT40 sogar die ersten drei Plätze. Es wurden vom GT40 nur 105 Stück produziert.

Eine der bekanntesten Modellreihen der Corvette war die Mk II Stingray, die zwischen 1963 und 1967 hergestellt wurde. Dieser Klassiker hatte entweder ein 2-Gang-Automatikgetriebe oder ein 3-Gang-Schaltgetriebe und es gab eine Reihe an Motoroptionen, darunter kleine und große Big-Block-V8-Motoren.

Pontiac produzierte einige legendäre Namen im Motorsport und keine waren bekannter als die GTO-Modelle. Die ersten GTO's, die 1964 auf dem Markt kamen, waren als Cabrio, Hardtop und Coupé erhältlich. Es handelte sich um ein ernsthaftes Muscle-Car und ist auch heute noch ein beständiger Favorit unter Sportwagen-Enthusiasten.

Der erste 4x4 Bronco ging 1966 auf Erkundungstour und erwies sich bis 1977 als ein äußerst kompetenter Offroader. Gesegnet mit einem Wendekreis von nur 10 Metern dank einem Radstand von 92 Zoll, verfügten spätere Modelle zudem über einen Ford V8-Motor mit einem sagenhaften Drehmoment.

Der Mustang ist wohl ultimativ der ikonischste Muscle-Car der Welt und wurde erstmals 1964 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Premiere erwies sich als eines der beliebtesten Debüts überhaupt und innerhalb eines Jahres wurden 400.000 Einheiten verkauft - das vierfache der Verkaufsschätzungen von Ford.

Der Bongo war entweder als Pickup-Truck oder als Kastenwagen erhältlich. Dieser Mazda wurde erstmals in den 1960er Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt und war nicht klein zu kriegen. Die erste Generation wurde von einem 0,78 Liter Heckmotor angetrieben, ab 1968 stand auch noch ein 1 Liter Modell zur Verfügung.

Der Ford P68, auch bekannt als F3L, war der Prototyp eines Rennwagens, der in Großbritannien gebaut wurde. Trotz seiner schnittigen Formgebung und des Wettbewerbspotentials erwies er sich als äußerst labil, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten. Zudem konnte er keines der Rennen gewinnen, an die er teilnahm.

Diese viertürige Limousine (auch als Kombi erhältlich) wurde von Datsun von 1959 bis 1963 produziert. Der Bluebird hatte ein paar verschiedene Motoroptionen, der stärkste war ein 1,2-Liter Reihen-Vierzylindermotor, gekoppelt mit einem 3-Gang-Schaltgetriebe.

Die erste Version des Ventora oder 'Victor', wie er sonst genannt wurde, lief von 1957 bis 1961 für einen Zeitraum von vier Jahren vom Fließband. Nahezu 400.000 Stück wurden mit je einem 3-Gang-Schaltgetriebe und einem 1,5-Liter-Motor gefertigt. Er war als viertürige Limousine oder als Kombi erhältlich.

Eines der ältesten Modelle von Toyota, der Corolla, wurde erstmals 1966 vorgestellt. Eine Fastback-Version mit dem Modellnamen Sprinter folgte 1968. Die ersten Corollas wurden von einem 1 Liter-Motor angetrieben.

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