94% der Leute können nicht diese berühmten Autos ohne deren Logos identifizieren! Kannst du es?

Von: Craig
Image: Motor Trend Channel

Über dieses Quiz

Die Worte elegant, sexy und schnell definieren einen Großteil dieser berühmten Autos. Sie reichen von den frühen Tagen des Automobils bis hin zum neuesten Roadster, der über 320 km/h schnell ist. Kannst du diese berühmten Autos ohne deren Logos benennen?

Der Firebird Trans-Am war ein echter amerikanischer Muscle Car, der in den USA sehr beliebt war, er spielte sogar eine größere Rolle im Film "Ein ausgekochtes Schlitzohr".

Der 458 Italia von Ferrari ist ein wahres Meisterwerk, das während seiner kurzen Lebensdauer mehr als 30 Auszeichnungen erhielt.

Der Zonda erblickte 1999 das Licht der Welt. Dieser mittelmotorige Sportwagen wurde von Pagani ständig weiterentwickelt, neue Modelle kamen auf dem Markt bis zum Produktionsstopp im Jahre 2011.

Seit der Bugatti Veyron im Jahr 2005 auf dem Markt eingeführt wurde, ist er der Supersportwagen den es zu schlagen gilt. Mit einem W16 Vierrad-Turbo-Motor mit vier Turboladern generiert der Veyron über 1000 PS und erreicht eine Geschwindigkeit von über 400 km/h.

Der AC Cobra ist ein Klassiker der Mitte der 1960er Jahre, er wurde von John Tojeiro entworfen und griff das Konzept auf, einen großen amerikanischen Motor in eine kleine Karosserie zu platzieren, in diesem Fall in den AC-Sportwagen aus England.

Die erste Generation des Honda NSX wurde von Acura in den Vereinigten Staaten vermarktet. Er besaß einen 3,0-Liter-V6-Motor mit einer Leistung von 270 PS, was auch bei heutigen Standards unglaublich leistungsfähig ist.

1963 machte Chevrolet an seinem Corvette Modell wesentliche Verbesserungen. Die Stingray, wie sie genannt wurde, gab es als Cabrio oder Coupé. Sie war eines der berühmtesten Autos, welches das Unternehmen je produzierte.

Der 300SL "Gullwing" war vielleicht eines der kultigsten Autos von Mercedes Benz. Der 300SL hatte markante Türen, die sich nach oben öffnen ließen und bekam so seinen Namen. 1954 wurde er als zweitüriges Coupé eingeführt.

Der Ferrari F430 wurde von 2004 bis 2009 hergestellt und es wurden bei der Entwicklung Informationen aus der Forschung der Ferrari F1-Renndivision gesammelt. Der F430 beinhaltete zwei Weltneuheiten - das Differenzial wurde elektronisch geregelt und es wurde ein Lenkungsschalter zur Regelung der Fahrdynamik eingeführt.

Seit seiner Einführung im Jahr 2006 begeisterte der R8 von Audi die Supersportwagen-Fans in aller Welt. Die erste Version des R8 wurde von einem V8-Motor angetrieben, der jedoch schnell auf einen V10 aufgerüstet wurde.

Der McLaren P1 feierte 2014 sein Debüt auf dem Genfer Automobilsalon. Dieser Supersportwagen leistet mit seinem 3,8-Liter-V8-Motor erstaunliche 903 PS.

Der Aston Martin One-77 wurde mit nur einem Ziel gebaut - er sollte der beste Aston Martin werden, der jemals produziert wurde. Dieses Hypercar wurde zum ersten Mal auf dem Pariser Automobilsalon 2008 ausgestellt.

Der Aston Martin DB9 wurde erstmals 2003 auf einem deutschen Automobilsalon der Öffentlichkeit vorgestellt. Es folgte eine illustre Gruppe von Aston Martins mit dem DB-Insignium, darunter der DB1, DB5 und DB7.

Als Vorläufer des legendären DB5 wurde dieser Aston Martin von 1958 bis 1963 hergestellt und als Grand Turismo konzipiert. Es handelte sich um einen Zweisitzer, der als Cabrio- oder Volldachausführung erhältlich war.

Von dem Alfa Romeo 8C Competizione wurden nur 500 Stück produziet. Daher ist er sicherlich ein begehrter Begleiter für Liebhaber der Marke. Er Er schafft bis zu 291 km/h und wird von einem massiven 4,7-Liter-V8-Motor angetrieben.

Ferrari hatte in über 23 Jahren keinen Zweisitzer mit Frontmotor produziert, bis dann der Maranello 1996 vorgestellt wurde. Es wurden mehr als 3.000 davon produziert.

McLaren ist ein äußerst erfolgreiches Formel-1-Team das Mitte der 1990er-Jahre den F1 baute. Für eine Weile war dies der bisher schnellste Serien-Straßenwagen - er konnte Geschwindigkeiten von bis zu 386 km/h erreichen.

Der Ford GT ist eine Kultmarke. Der GT40 wurde in den 1960er Jahren zum ersten Mal unter seinem Namen vorgestellt und 2004 wieder neu aufgelegt. 2016 folgte die zweite Generation, genau 50 Jahre nach dem Sieg des GT40-Modells beim ersten von vier Langstreckenrennen von Le Mans.

Es wurden insgesamt nur 39 Ferrari 250 GTOs gebaut. Wenn eines dieser Modelle versteigert wird, steigt der Preis ins unermessliche. Tatsächlich hat man 2014 einen 250 GTO für etwas mehr als 32 Millionen Euro verkauft.

Der Jaguar C-Type ist eines der bekanntesten Modelle des renommierten britischen Automobilherstellers.

Mit seinem V12-Motor und dem einzigartigen Styling hat der Ferrari 330 P4 seinen Kultstatus wohl verdient und ist eines der bekanntesten Autos der 1960er Jahre.

Dieser Toyota war in dem James Bond Film "Man lebt nur zweimal" zu sehen. Yamaha baute 1965 den ersten Prototypen des 2000GT. Im selben Jahr war er auf der Tokyo Auto Show ein Riesenhit.

Nur 40 dieser Fahrzeuge wurden jemals produziert. Es war dank eines massiven 7-Liter-Sechszylindermotors zu seiner Zeit das schnellste Serien-Straßenfahrzeug auf dem Markt.

Etwas mehr als 900 Ferrari GT 275 wurden zwischen 1964 und 1968 hergestellt. Insgesamt hat Ferrari fünf verschiedene Varianten dieses Fahrzeugs auf den Markt gebracht. Der GT 275 wurde von der renommierten Designfirma Pininfarina entworfen.

Alfa Romeo baut im Generellen Autos die sexy sind, aber der 33 Stradale gewinnt den Preis für das wohl schönste Fahrzeug der Marke. Mit einem Gewicht von nur 700 kg ist der 33 Stradale in der Lage, eine Geschwindigkeit von bis zu 257 km/h zu erreichen.

Vom Ferrari 288 GTO wurden nur 272 Stück gebaut. Ursprünglich wollte Ferrari in die FIA Group B-Rennserie einsteigen, die jedoch eingestellt wurde, bevor das Auto überhaupt an den Start gehen konnte.

Angetrieben wurde der Lotus Elan von einem relativ kleinen 1,6-Liter-Motor angetrieben. Das Auto war ziemlich leicht und brachte nur etwa 585 kg auf die Waage.

Die America-Serie wartete mit sieben verschiedenen Modellen auf, die Ferrari zwischen 1951 und 1967 produzierte. Insgesamt wurden nur 172 Autos hergestellt, darunter sechs 342er, die von Vignale und Pininfarina gestylt wurden.

Der XJ13 wurde für die Rennen in Le Mans gebaut. Leider bekam er nie die Gelegenheit dazu.

Der Schauspieler Steve McQueen besaß einmal einen Jaguar XKSS. Davon wurden nur 16 Stück gebaut. Jaguar baute neun weitere dieser Fahrzeuge, jedes mit der Fahrzeugnummer derjenigen, die bei einem Brand verloren gingen.

Das Model J, entworfen von Frank Duesenberg, war als Grand Tourismo gedacht. Er wurde gebaut, um etablierten Modellen jener Zeit Konkurrenz zu machen, darunter Rolls Royce.

Der XJ220 war Jaguars erster Schritt in die Welt der Supersportwagen und er wurde zur Legende. Es war derzeit nicht nur das schnellste Serienauto, sondern es siegte auch beim 24-Stunden-Langstreckenrennen in Le Mans.

Der Porsche 550 wurde in den 1950er Jahren von Erwin Komenda entworfen. Es war der erste richtige Versuch, einen Rennwagen ohne Dach speziell für die Roadster-Klasse zu produzieren.

Der Auto Union Typ C wurde 1936 und 1937 für Grand Prix Rennen eingesetzt. Das Unternehmen wurde von Baron Klaus von Oertzen geleitet und war ein Zusammenschluss von in Schwierigkeiten geratenen Automobilherstellern, darunter Audi.

In den 1950er Jahren verbesserten sich in ganz Europa die Infrastrukturen (die Straßen mit eingeschlossen) und in den 1950er Jahren war ein bestimmter Autotyp gefragt - wie etwa der Gran Turismo.

Der Porsche 959 war ursprünglich für Gruppe B Rallies vorgesehen, wurde aber schnell zu einem Straßenfahrzeug mit rasanter Geschwindigkeit.

Der MGA wurde von 1955 bis 1962 als zweitüriger Roadster gebaut.

Der E-Type von Jaguar wurde erstmals 1961 in Genf vorgestellt. Er war bei der Presse dermaßen beliebt, dass Jaguar-Gründer William Lyons über Nacht ein zweites Auto aus England schicken ließ.

Der Ferrari Enzo war ein unglaubliches Fahrzeug und verkörperte Ferraris Formel 1 Wissen.

Ferrari sagt, der LaFerrari sei das bisher ehrgeizigste Projekt des Unternehmens gewesen. Es wird die Grenzen dessen sprengen, was ein wahres Hyperauto ausmacht. Alle hierbei verwendeten Technologien werden irgendwann auch auf andere Modelle übertragen.

Für einige ist es das berühmteste Auto der Welt, dank seiner Assoziation mit den frühen James Bond Filmen. Der DB5 hat nicht viel von dem Aussehen des DB4 verloren, aber unter der Motorhaube fanden deutliche Verbesserungen statt.

Der 'Yellow Bird' war die Idee von Ruf, die einen Porsche 911 als Ausgangspunkt nahmen. Dieser Supersportwagen hatten nicht nur einen größeren Motor, Ruf konzentrierte sich auch auf die Verbesserung der Aerodynamik.

Der Ferrari Dino begann als Modell 206 GT und entwickelte sich Ende der 1960er Jahre zum 246 GT. Nach der Premiere 1969 auf der Automobilausstellung in Turin wurden bis Ende des Jahres 81 Exemplare davon gebaut.

Jaguar besitzt das Talent, einige der schönsten Sportwagen der Welt entwerfen zu können. Der XK120 aus den späten 1940er Jahren ist hierbei sicherlich keine Ausnahme. Der XK120 war nicht nur schön, sondern auch schnell.

Henry Ford wollte schon immer einen Ford beim 24-Stunden-Langstreckenrennen in Le Mans dabeihaben. Als eine Vereinbarung mit Ferrari platzte, beschloss Ford mit eigenen Rennautos zu konkurrieren und so war die Idee für den GT40 geboren.

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