Niemand erreicht die bestmögliche Wertung bei diesem 70er-Jahre-Auto-Quiz und das bringt alle um den Verstand

Von: Robin Tyler
Bild: nakhon100/Riley/René via Wiki Commons

Über dieses Quiz

Die 1970er Jahre: Es war das Jahrzehnt der Auto-Klassiker!

Es war ein Jahrzehnt, in dem die Welt um die Kraftstoffressourcen kämpfte und Autos manchmal nichts waren, worum man sich sonderlich scherte. Es war die Zeit des Glamour-Rock, der Geburt der Disco-Musik, des Aufstiegs von Motown und dem Ende der Hippie-Ära. Obwohl sich viele Menschen nicht für Autos interessierten, außer dass man irgendwie von A nach B kommen musste, waren andere doch noch auf der Suche nach dem ultimativen Fahrerlebnis.

Und so bescherten uns die 1970er Jahre eine unglaubliche Auswahl an Autos nicht nur von amerikanischen Autoherstellern, einschließlich der Big Three, sondern auch aus anderen Ländern. Japanische Autos begannen in den Vereinigten Staaten einen Eindruck zu machen, sowie wunderschöne europäische Designs, wie es auch schon in den 50er und 60er Jahren der Fall war.

Obwohl sie erst wenige Jahre zuvor "erfunden" wurden, waren Muscle Cars immer noch äußerst beliebt, vor allem bei Liebhabern großer, amerikanischer V8-Motoren. Auch Sportwagen, insbesonders europäischer Herkunft, waren immer noch populär.

Für dieses Quiz sollte dein Wissen über die Autos der 1970er Jahre also erstklassig sein. Nimm dir ruhig Zeit: Du kannst das Quiz schaffen!

Viel Glück!

Seit seiner Einführung im Jahr 1974 ist der Golf immer besser geworden. Tatsächlich vollzog sich der Übergang vom alternden Käfer und "Volksauto" zum Auto mit Schrägheck relativ problemlos. Nach 40 Jahren befindet sich die Modellreihe derzeit in der siebten Generation. Golfs sind anspruchsvolle und leistungsstarke Fahrzeuge und sind äußerst beliebt!

Die American Motors Corporation stellte zwischen 1970 und 1978 die Kleinwagenklasse Gremlin her. Es wurden eine Reihe von Modellen produziert, aber es waren die Gremlins mit 5,0-Liter und 6,6-Liter V8 Motoren, die als Muscle Cars galten.

Dieser große Kombiwagen wurde von Chevrolet in zwei Produktionsläufen produziert - zuerst von 1958 bis 1961 und nochmals von 1969 bis 1972. Es handelte sich um einen Kombi der Einstiegsklasse, den das Unternehmen während beider Zeiträume anbot.

Der zwischen 1976 und 1986 produzierte Jeep's CJ-7 war einer der beliebtesten Offroader, die in diesen 10 Jahren erhältlich waren. Er hatte einen großen 93,5-Zoll-Radstand, was in Verbindung mit einem Drei-Gang-Getriebe bedeutete, dass der Jeep hinkommen konnte, wo andere 4x4-Fahrer Probleme hatten. Das Spitzenmodell des CJ-7 wurde von einem 4,9-Liter V8 Motor angetrieben.

Das Grand Sports Emblem war erstmals 1965 am Buick Skylark zu sehen. 1967 war es eine eigene Marke. Im Jahr 1970 veröffentlichte das Unternehmen den Grand Sport 455, der laut vieler Experten eines der besten Muscle Cars war, das je gebaut wurde.

Der für den Rallyesport gebaute Lancia Stratos enttäuschte nicht und gewann von 1974 bis 1976 drei Jahre lang die Rallye-Weltmeisterschaft.

Diese luxuriöse zweitürige Limousine wurde von Rolls Royce von 1975 bis 1986 produziert. Der Camargue wurde vom legendären Pininfarina Designhaus in Italien entworfen, mit Paolo Martin als führendem Designer. Dies war der erste Rolls Royce, der seit dem Zweiten Weltkrieg nicht vom Unternehmen selber entworfen wurde.

Dieser viertürige Kleinwagen, der erstmals in Europa als Hillman Avenger vermarktet wurde, wurde von 1976 bis 1979 von der Marke Chrysler vertrieben. Bevor sich aber der Avenger das Chrysler-Emblem für den europäischen Markt ans Revers heftete, wurde er in Amerika von 1971 bis 1973 als Plymouth Cricket verkauft. Drei Modelle des Avenger standen dem motorisierten Klientel zur Verfügung - LS, GL und GLS.

Der C30, der in den 1970er Jahren ein fester Bestandteil der Chevy Pick-up-Flotte war, gilt als erstes modernes Pick-up-Fahrzeug. Es war auch der erste Chevy mit der Option Crew-Kabine, was bedeutet, dass der Truck sechs Personen problemlos Platz bieten konnte.

Der 262C war Teil der Volvo 200er Serie und wurde als Sonderedition mit Hilfe des italienischen Stylinghauses Bertone entworfen. Er war für einen Zeitraum von drei Jahren von 1978 bis 1981 verfügbar und nur als Coupé erhältlich, das im Vergleich zu seinen Pendants in der Serie über ein einzigartiges Styling verfügte.

Der erste Ferrari mit Mittelmotor wurde 1971 vorgestellt. Und was für ein Hingucker der 512 war!

Der Diplomat, der zwischen 1977 und 1988 produziert wurde, bestritt das Segment der Mittelklassewagen. Er ist identisch mit dem Plymouth Gran Fury. Der Diplomat hatte drei Motoroptionen - einen 3,7-Liter-Reihensechsmotor, einen 5,2-Liter-V8 oder einen 5,9-Liter-V8. Der Diplomat war ein beliebtes Fahrzeug für die städtischen Polizeikräfte in den Vereinigten Staaten.

Der BMW 1602 wurde neun Jahre lang von 1966 bis 1975 verkauft. Der 1602er war ein zweitüriges Cabriolet, das auch als leistungsstarke TI-Version zu haben war. Dieses Modell wurde nicht in den Vereinigten Staaten verkauft, da es zu der Zeit die Emissionsanforderungen nicht erfüllte.

Der nur in Japan erhältliche Chaser wurde von 1977 bis 2001 zunächst als Kompaktwagen und ab 1988 als Mittelklassewagen produziert. Der Chaser teilte sich das gleiche Chassis mit zwei weiteren Toyota-Modellen, dem Cressida/Mark II und dem Cresta. Dank seines Frontmotors und Hinterradantriebs wurde der Chaser zu einem beliebten Auto, das beim Driftsport eingesetzt werden konnte.

Der Jimny ist ein kleines Offroad-Modell und wird seit den 1970er Jahren von Suzuki produziert. Was für ein süßer 4x4!

Der Pony, Koreas erstes Serienauto, war ein Kleinwagen mit Heckantrieb, der zwischen 1975 und 1990 vom koreanischen Hersteller hergestellt wurde. Zwei Generationen des Ponys wurden mit einer Reihe von Karosserieoptionen produziert, darunter Limousinen, Kombis, ein Coupé und eine Variante mit Heckklappe.

Der Alpine war ein europäisches Chrysler-Modell, das weltweit unter einer Vielzahl von anderen Namen in diversen Automobilmärkten vertrieben wurde. Diese Schrägheck-Variante mit Frontantrieb wurde von Chrysler Europe von 1975 bis 1979 produziert.

Mehr als 30.000 dieser Coupés mit Fließheck wurden von 1969 bis 1976 von Audi gebaut. Das 100 Coupé S war bekannt für sein markantes Schrägheck und wurde von einem 1,8-Liter-Motor angetrieben, der an ein 4-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt war.

Der Granada wurde von 1975bis 1982 in den Vereinigten Staaten als Mittelklassewagen angeboten. Er gab viele Varianten, einschließlich einer 2- und 4-türigen Limousine, eines Kombis und eines 2-türigen Coupés. Er wurde auch in Europa verkauft.

Diese große Limousine wurde von Mazda für den kurzen Zeitraum von 1975 bis 1977 vermarktet. Mazda nahm die HJ und HX Fahrgestelle von Holden und verbaute einen eigenen 1,3-Liter-Drehstrommotor, der 400 PS Bremsleistung lieferte. Leider fehlte dem Motor genügend Drehmoment und war dem Gewicht des Chassis eigentlich nicht gewachsen.

Der Name Berlina, der 1978 erstmals eingeführt wurde und heute noch als Teil der Holden-Reihe in Australien vermarktet wird, ist seit einigen Jahren mit dem Modell Commodore verbunden. Der VK wurde von 1984 bis 1986 angeboten. In einem Zeitraum von zwei Jahren wurden mehr als 135.000 Stück davon verkauft.

Der FF1 Star wurde von 1969 bis 1973 produziert und war eine Weiterentwicklung des Subaru 1000er Modells. Angetrieben von einem 1,1-Liter-Motor wurde der FF1 Star 1970 und 1971 zudem in den Vereinigten Staaten vorgestellt.

Mit dem AMC Rebel - auch "The Rebel" genannt - und insbesondere mit den 1970er Modellen, nahm AMC unerschrocken den Kampf im Muscle-Car-Segment auf. Der Rebel war ein echter Hingucker, der einem Sportwagen alle Ehre machte. Mit dem AMC-Slogan "Up with the Rebel Machine!" versuchte das Unternehmen den jüngeren Markt zu erobern.

Die Swallow Sidecar Company wurde 1922 von Sir William Lyons und William Walmsley gegründet und war Jaguars Vorläufer. Unter dem Namen SS Jaguar begann das Unternehmen mit der Produktion von zwei Modellen, dem SS 90 und dem SS 100. Eines ihrer beliebten Fahrzeuge, das XJ Coupe, wurde von 1975 bis 1978 gebaut. Diese waren sowohl mit 6 Zylindern als auch mit 12 Zylindern erhältlich. Mehr als 8.000 Stück wurden davon verkauft.

Als leistungsstarke Version des Valiant war der Duster für damalige Verhältnisse ein recht kleines Fahrzeug. Er verfügte über eine Reihe von Motoroptionen und wurde von Plymouth bis 1976 produziert.

Der Lincoln Mark V wurde von Lincoln von 1977 bis 1979 im Marktsegment der Luxus-Coupés vertrieben.

Der Superbird wurde als Rennwagen für Hochgeschwindigkeiten und speziell für NASCAR entwickelt und war auch für den Verkauf an die Öffentlichkeit bestimmt. Die ersten Modelle erschienen 1970 und waren dank des massiven Heckspoilers sofort erkennbar.

Der Grand Prix wurde von Pontiac von 1962 bis 1973 gebaut. Er wurde während seiner 11-jährigen Produktionsdauer einer Reihe von kosmetischen Änderungen unterzogen, hatte aber immer eine Reihe von V8-Motoroptionen, um ihm den besonderen Reiz des Muscle Cars zu verleihen.

Der von Bill Allen entworfene Corniche von Rolls Royce wurde von 1971 bis 1996 für einen Zeitraum von 16 Jahren produziert. Er war eine Weiterentwicklung des Silver Shadow und war entweder als zweitüriges Coupé oder als zweitüriges Cabriolet erhältlich.

Der FJ Fleetvan wurde von 1961 bis 1975 produziert und es gab ihn in zwei verschiedenen Varianten, dem FJ-3 und dem etwas längeren FJ-3A. Im Wesentlichen war der Fleetvan ein Lieferwagen, der unter anderem von der US-amerikanischen Post genutzt wurde.

Als sogenannter "Super-Truck" wurden vom Li'l Red Express zwischen 1978 und 1979 mehr als 5000 Stück verkauft. Und es ist nicht schwer zu verstehen, warum. Es sah nicht nur unglaublich gut aus, sondern hatte auch einiges an Geschwindigkeit zu bieten. Tatsächlich lieferte der modifizierte 5,9-Liter-V8-Motor 225 PS Bremsleistung, das war mehr PS, als die damaligen Corvettes hatten.

Der vom legendären Giorgetto Giugiaro entworfene Sportwagen M1 wurde 1978 auf den Markt gebracht und drei Jahre lang gebaut, wobei 453 Stück hergestellt wurden. Es handelte sich um das erste Mittelmotorfahrzeug von BMW, das von einem 3,5-Liter-6-Zylinder-Reihenmotor mit obenliegenden Doppelnockenwellen angetrieben wurde. Er hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h.

Der 1970er Dodge Charger setzte die äußerst beliebte Muscle Car Produktlinie fort.

Dieses Fahrzeug wird seit 1977 von Honda produziert. Der Acty ist als zweitüriger Kleintransporter oder als 5-türiger Kleinbus erhältlich.

Dieses italienische Auto wurde 1971 eingeführt und 20 Jahre lang gebaut. Von dem zweitürigen Mittelmotor-Coupé wurden 7.260 Stück produziert.

Im Wesentlichen ist es ein Golf mit einem Kofferraum hinten. Der Jetta erschien erstmals 1979, ohne Schrägheck gilt er demnach als Limousine.

MG baute von 1962 bis 1971 mehr als 100.000 dieser Limousinen. Als der 1100 Saloon eingeführt wurde, galt er als der fortschrittlichster MG aller Zeiten. Angetrieben von einem 1,0-Liter-Motor lieferte die 1100er Limousine rund 55 PS Bremsleistung.

Als weiteres typisches zweitüriges Coupé im Stil der 70er Jahre wurde dieser Lincoln von 1972 bis 1976 produziert. Über 250.000 Continental Mark IV wurden während der fünfjährigen Produktionsdauer verkauft.

Der Vauxhall Astra, der 1979 erstmals in Großbritannien auf den Markt kam, ist identisch mit dem deutschen Opel Astra, nur dass es sich um ein Fahrzeug für Rechtslenker handelt. Dieses Fahrzeug der mittlerweile siebten Generation, hat sich als Topseller sowohl für Vauxhall als auch für Opel erwiesen.

Der Maverick wurde von 1969 bis 1977 produziert und war eine kompakte 2- oder 4-türige Limousine. Er war mit einer Reihe von Motoren angeboten, von denen der größte ein 5-Liter-V8 Motor war.

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